Wir über uns

 

Weana Bleamerln / Lavendelweiber – seit 1994

Wir sind InterpretInnen, die sich hauptsächlich den Wienerliedern zugewandt haben;

den uralten, schönen, damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Seit vielen Jahren  durften wir in der Wienerliedschule diese Erkenntnisse erwerben. Aber auch Anderes und Neues macht uns oft Spaß.

Wir präsentieren Wein- Fuhrmanns- Gauner- Wienerlieder genauso wie lustige Gstanzeln, Lieder über Blumen, Frauen, Liebe oder Tod, sowie  auch alte Schlager.

Das Volkslied gehört selbstverständlich zu unserem Repertoire.

 

Das  Ensemble zeichnet sich besonders auch durch eine unterhaltsame Note aus, trägt aber auch gerne Spirituelles und Nachdenkliches vor, vor allem zu Weihnachten oder bei speziellen Veranstaltungen,  begleitet von Akkordeon,Gitarre, u.v.a.

Man trifft uns auch als Lavendelweiber in den Kellergassen, als Müllimadln, Marktweiber und im Fasching als Wäscherweiber oder Krankenschwestern.

 

Die Weana Bleamerln präsentieren sich als ehemalige Frauen-Gruppe nun gerne auch mit Männern:

 

Renate Kolfelner, singt 1x im Monat mit Wienerlied-Johnny Hans Rehling beim Heurigen Schneider Gössl in Ober St.Veit, 1130 Wien, Firmiangasse 9-11.

Gertrude Reinthaler, spielt 1x in der Woche Zither, im Griechenbeisl, Wien 1, sie leitet den 1. LE Zitherverein, die LE Stubenmusi und spielt auch Gitarre.

Silvia Slerka, (seit 2018 neu in der Gruppe)

Akkordeon und Knopfharmonika, spielt in verschiedenen musikalischen Zusammensetzungen sowie mit Zitherspieler Hans Haslinger.

 

Gemeinsam treten die Belamerln mit verschiedenen Musikern auf:

Stefan Platzer - Gitarre, Josef Stefl, Hans Rehling – Akkordeon;

mit der Langenzersdorfer Stubenmusi: Elisabeth Mayer – Hackbrett, Okarina,

und Petra Zimmermann – Harfe.

 

Als Lavendelweiber singen wir das original Bisamberger Lavendellied.

Das Lied erzählt die Geschichte, als vor 100 Jahren noch viel Lavendel am Bisamberg wuchs, der am Petrustag geschnitten, zu Fuß nach Wien gebracht wurde, um ihn dort zu verkaufen.

Je nach Anlass, werden auch Texte umgeschrieben (wie etwa die „Kellergassen-Tanz“ aus sicht der Frau oder statt: „der Weaner geht net unter“ – „die Weanarin geht net unter“ usw.) und manchmal  begleitet von Lesungen, Parodien und Späßen für Geburtstage, Senioren-VA  etc.

 

Schon traditionell jedes Jahr die Veranstaltungen:

„Wienerisch am See“, in der Seeschlacht von Langenzersdorf, mit Gastkünstlern, oftmals Kabarettisten oder Literaten, und

„Hallo Wien – wir nehmen den Tod auf die Schaufel“, die österreichische alternative zu Halloween, weinselig, zynisch morbid, ernst und mehr, mit Lesungen.

In der Adventzeit präsentieren sie gemeinsam mit Instrumentalstücken der Langenzersdorfer Stubenmusi’, bekannte und auch etwas andere weihnachtliche Lieder.

 

CD mit Wienerliedern ist bei allen Veranstaltungen erhältlich.



Renate Kolfelner

Gesang!

"Von Klassik bis Schlager, ich liebe Musik"!

Geboren in Neunkirchen, aufgewachsen in Langenzersdorf, schon in der Pflichtschule immer eine der Besten in Gesang, ab 15 Jahre musikalische Ausbildung im Chor der Klosterschule Laxenburg.

Sologesangsausbildung am Schubertkonservatorium (in der Berufspause).

Auftritte mit dem "Donautal–Trio" mit Unterhaltungsmusik, Erweiterung des Repertoires, Evergreens, aus den 20ern, Volkslieder. Erarbeitung von Musical–Songs mit Tanz für Auftritte mit dem Tanzstudio Elizabeth Mills, Workshops: musical–theatre.

Seit 1997 Auftritte im Fasching, bei Geburtstagen und sonstige Anlässen, eigene Texte, Parodien und Gstanzeln. Mitglied des KünstlerInnenstammtisches Langenzersdorf. Auftritte: bei Galas, Matineen, Vernissagen, Weihnachts-, SeniorInnen- Feiern, Straßenfesten, der Kulturschlacht am See und bei der Volkskultur NÖ. Folkloreumzüge im In– und Ausland. Begleitung je Anlass: Klavier, Orgel, Harmonika, Gitarre, Zither, Stuben– Schrammelmusik, CD). Seit 1996 in der Wienerliedschule, Weiterbildung in speziellen Seminaren, Auftritte bei Kellergassenfesten, Wienerliedveranstaltungen und Heurigen, mit schönen alten Wienerliedern, aber auch mit Gauner-/Saufliedern, Gstanzeln, im Duo oder Trio als Wäscherweiber, Müllimadln, Lavendelweiber, mit einem beachtlichen Repertoire.

Ihre Veranstaltungen "Wienerisch am See" (mit Gastinterpreten, Kabarett u.a.) und "Hallo Wien– wir nehmen den Tod auf die Schaufel!" sind bereits Tradition.

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Gertrude Reinthaler

singt und spielt Zither und Gitarre.

"Musik ist mein Leben"!

Geboren und wohnhaft in Langenzersdorf, mit acht Jahren erster privater Zitherunterricht, später an der Musikschule Wien 9, bei Frau Paula Pröll.

1962 Staatsprüfung für Zither am Konservatorium Wien 1, bei Prof. Heinrich Pröll, privater Gitarreunterricht bei Prof. Otto Schindler.

1979 Mitbegründerin der Musikschule Langenzersdorf, als Zither- und Gitarrelehrerin tätig, später Direktorin.

1980 Gründung des Ersten Langenzersdorfer Zithervereines

Heute Obfrau und Dirigentin von einem Orchester mit 18 Zithern, Akkordeon, Gitarre, Hackbrett, Kontra-Baß u.a.

Leitung der Langenzersdorfer Stubenmusi‘, in der Besetzung Hackbrett, Zither, Akkordeon, Gitarre und Kontra-Baß, Querflöte, Okarina, die vor allem bei Adventfeiern spielt.

Seit 1985 Vortragende beim jährlichen Zitherseminar der Wiener Stimmung vom VAMÖ (Verband der Amateur MusikerInnen Österreich)

Mitglied des KünstlerInnenstammtisches Langenzersdorf, Weiterbildung in der Wienerliedschule seit 1994.

Auftritte: jährliche Zitherkonzerte in Langenzersdorf, Weihnachts-Adventfeiern, Zitherspielerin im Restaurant Griechen-Beisel, Wien 1, bei Kellergassenfesten, Wienerlied- Kultur- SeniorInnenveranstaltungen, Galas, Matineen, Vernissagen, Folkloreumzüge im In– und Ausland.

Sie singt und spielt gerne Evergreens, Wienerlieder, Volkslieder, echte Zithermusik, Gitarre, Gstanzeln etc.

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Silvia Slerka
 
spielt Akkordeon und Knopfharmonika in verschiedenen musikalischen Zusammensetzungen sowie mit Zitherspieler Hans Haslinger.




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Elisabeth Mayer

spielt Akkordeon, Hackbrett, Querflöte und Okarina.

"Musik entspannt mich"!

Geboren und wohnhaft in Wien. Ab dem 10. Lebensjahr Unterricht in Klavier und Akkordeon, später erlernte sie Gitarre und spielte im Mandolinenverein Alszauber. In ihrer Pfadfindergruppe erlernte sie Trompete und wirkte nebst Schlagzeug im dortigen Musikzug mit.

Seit der Pension: Ausbildung in den Instrumenten Hackbrett, Okarina und Querflöte, die sie, sowie das Akkordeon seit 2000:

  • im Ersten Langenzersdorfer Zitherverein
  • und bei der Stubenmusi‘ spielt.

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